
Was macht Shelly besonders?
- Lokale API: Shelly-Geräte haben eine REST-API – steuerbar ohne Internet, ohne Cloud
- MQTT-Support: Direktverbindung zu Home Assistant ohne Zwischenschicht
- Matter (neue Geräte): Shelly Plus und Pro-Reihe unterstützen Matter
- Sehr günstig: Shelly 1 Mini ab 9 Euro, Shelly 2PM ab 15 Euro
- Firmware Open Source: Alternative Firmware (Tasmota, ESPhome) möglich
Die wichtigsten Shelly-Geräte
Shelly 1 Mini – Lichtschalter smart machen
Das Shelly 1 Mini (ca. 9 Euro) ist das kleinste und beliebteste Shelly-Gerät. Es passt hinter jeden bestehenden Lichtschalter in die Unterputzdose und macht ihn smart. Benötigt Neutralleiter (N). Ohne bauliche Veränderung: Der bestehende Schalter funktioniert weiterhin manuell.
Shelly Dimmer 0/1-10V PM Mini
Der Shelly Dimmer (ca. 15 Euro) ergänzt das Shelly 1 Mini um eine Dimm-Funktion. Kompatibel mit den meisten LED-Dimmern. Wichtig: Prüfe ob deine Leuchtmittel dimmfähig sind (steht auf der Verpackung: „dimmbar“).
Shelly 2PM – Rollladen steuern
Das Shelly 2PM (ca. 17 Euro) steuert zwei Schaltkreise oder einen Rollladen-Motor. In Rollladensteuerung konfiguriert erkennt es die Endposition automatisch (Kalibrierung). Energiemessung integriert.
Shelly Pro 3EM – Energiemonitor am Sicherungskasten
Das Shelly Pro 3EM (ca. 90 Euro) ist ein 3-phasiger Energiemonitor für den Sicherungskasten. Misst Verbrauch, Einspeisung (bei Solaranlage) und Leistung jeder Phase. Integration in Home Assistant zeigt Live-Energieverbrauch des gesamten Hauses.
| Gerät | Funktion | Preis | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| Shelly 1 Mini | Schalter smart machen | 9€ | Kleinstes Unterputzgerät |
| Shelly Dimmer | LED dimmen | 15€ | Für dimmbare Leuchtmittel |
| Shelly 2PM | Rollladen oder 2 Schalter | 17€ | Rollladen-Kalibrierung |
| Shelly Pro 3EM | Energiemonitor | 90€ | Gesamthaus-Messung |
Shelly + Home Assistant: Das perfekte Team
Shelly-Geräte sind die meistempfohlene Hardware in der Home-Assistant-Community. Die Shelly-Integration (Standard in HA) erkennt Geräte automatisch via mDNS im lokalen Netzwerk – ohne Cloud-Konto, ohne Abo, ohne Latenz. Befehle werden direkt per HTTP oder MQTT gesendet.