
Smart Baby Monitor: HD-Video statt analogem Babyfon
Klassische analoge Babyfone werden zunehmend durch smarte Monitore mit HD-Video, Nachtsicht und Two-Way-Audio ersetzt. Unterschied zu Überwachungskameras: Babyfone-spezifische Geräte haben keine Cloud-Speicherung und sind für lokalen Einsatz optimiert.
Philips Avent DECT SCD923 – Traditionell zuverlässig
Das Philips Avent SCD923 (ca. 200 Euro) nutzt DECT statt WLAN – keine Internet-Abhängigkeit, keine Datenschutz-Bedenken. Elterngerät mit Display zeigt Video, Temperatur und Geräuschpegel. Reichweite 300m. Keine App, keine Cloud – einfach und sicher.
Eufy SpaceView Pro – Smart mit Datenschutz
Die Eufy SpaceView Pro (ca. 170 Euro) ist ein WLAN-Babyfon mit eigener Gegenstelle (kein Smartphone nötig). Alle Daten bleiben lokal – keine Cloud-Übertragung. Pan/Tilt-Kamera (schwenk- und neigbar), 1080p, Nachtsicht.
Smarte Steckdosensicherung
Klassische Steckdosensicherungen (Plastikstöpsel) lassen sich von Kindern leicht entfernen. Smarte Alternativen: Berker/Busch-Jäger Kinderschutzsteckdosen (fest eingebaut, öffnen nur mit gleichzeitigem Druck auf beide Seiten) als dauerhafter Einbau. Oder: Smarte Steckdosen (TP-Link Tapo) per Automation grundsätzlich deaktiviert bis du sie freigibst.
Türsensoren: Kühlschrank und gefährliche Bereiche
Türsensoren (Kontaktsensoren) kosten 10–15 Euro und kleben an Türrahmen. Wenn sie geöffnet werden, kommt eine App-Benachrichtigung. Anwendungen: Kinderzimmertür öffnet sich während Mittagsschlaf → Benachrichtigung, Keller- oder Gartentür öffnet → Alert, Medikamentenschrank öffnet → Alert.
GPS-Tracker für Kinder unterwegs
Für ältere Kinder die allein unterwegs sind: Smarte GPS-Tracker wie Jiobit oder Tractive zeigen per App wo das Kind ist. In Smartwatches für Kinder (Xplora X5 Play, ca. 130 Euro) ist GPS, Telefon (SIM-Karte) und SOS-Knopf integriert – ideal für Grundschulkinder.