
Fernüberwachung per App: Was ist möglich?
- Live-Kamerabild: Sieh in Echtzeit was zuhause passiert
- Türstatus: Ist die Tür wirklich zu? Türsensoren zeigen es in der App
- Bewegungsalarme: Push-Benachrichtigung bei Bewegung im Haus
- Rauch-/Wasseralarm: Sofortige Benachrichtigung bei Sensor-Auslösung
- Heizungssteuerung: Temperatur auf Frostschutz oder Rückkehrtemperatur setzen
- Geräte schalten: Steckdosen, Lichter und Rollläden per App steuern
Urlaubssimulation: Das leere Haus lebt
Das größte Einbruchsrisiko: ein offensichtlich leeres Haus. Urlaubssimulation lässt das Haus belebt wirken:
Lichtprogramm: Unterschiedliche Lichter zu wechselnden Zeiten ein- und ausschalten (nicht immer zu festen Zeiten – das fällt auf). Home Assistant, Homematic und Alexa-Routinen können Zufalls-Zeitpläne erstellen.
Rollläden: Morgens öffnen, abends schließen – wie ein normaler Haushalt. Verschiedene Rollläden zu leicht unterschiedlichen Zeiten für mehr Realismus.
Radio/TV-Simulation: Smarte Lautsprecher können zu bestimmten Zeiten leise Radiomusik abspielen. Von außen klingt das nach Anwesenheit.
Hausverwalter-Lösung: Temporärer Zugang
Smarte Türschlösser (Nuki, Yale) ermöglichen temporäre Zugangscodes für Vertrauenspersonen: Nachbarn oder Haushaltshilfen erhalten einen 7-Tage-Code der automatisch abläuft. Du siehst in der App wann und von wem die Tür geöffnet wurde.
Notfallplan: Was wenn der Alarm auslöst?
Definiere vor der Reise einen Notfallplan: Wer ist Vertrauensperson vor Ort (Nachbar mit Schlüssel)? Welche Nummer rufst du zuerst an? Hast du Fotos von Wertsachen für die Versicherung? Ist ein Backup-Kontakt in der Alarmanlage eingetragen?
Konnektivität sicherstellen
Smarte Geräte brauchen Internetzugang. Vor dem Urlaub prüfen: Router stabil? FRITZ!Box Meldungen aktiviert? Bei längerem Urlaub empfiehlt sich ein mobiler Hotspot (LTE-Stick) als Backup-Internetverbindung falls der Festanschluss ausfällt.